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Ein Familientag mit Pädagogin Daniela

Wie schafft sie es, fragt man sich: Daniela hat zwei Töchter und einen Sohn, arbeitet als Pädagogin, ist mit 110 Tausend Followern die sehr erfolgreiche Instagram Bloggerin wunderblumen, Katzenmutti und Interior Design Expertin. Wir ziehen unseren Hut vor ihr und fragen uns, was ihr Geheimnis ist. Tatsächlich scheinen ihre Spontanität und liebenswerte Ungezwungenheit für eine gute Balance im Leben zu sorgen. Im Interview mit ihr fällt auf, wie sie ganz entspannt aus der Seele heraus erzählt und ihren Gedanken freien Lauf lässt. Mit ihrer intuitiven Art ist sie in die Social-Media-Welt gestolpert und hat vor allem ihre Leidenschaft für Interior Design dort festgehalten. Erfahren Sie in dieser Home Story, was Daniela im Alltag inspiriert, wie ein typischer Sonntag mit ihrer Familie aussieht und welche Blumen für sie "Wunderblumen" sind...

Unsere Kaschmirmütze Nora war diesen Winter ein ständiger Begleiter von Daniela.

Daniela, über 100k Menschen aus der ganzen Welt folgen dir auf Instagram - wie fühlst du dich dabei?

Was soll ich sagen, manchmal ist das schon merkwürdig, dass so viele Menschen meine Bilder mögen und meiner „kleinen Welt“ folgen, aber ich habe mich daran gewöhnt. Ich habe nie damit gerechnet, dass meine Bilder und meine Ideen von Wohnen und Leben so viele Menschen ansprechen würden. Es ging mir dabei nie um Erfolg, aber natürlich freue ich mich über die Wertschätzung und das tolle Feedback. Diese Vernetzung mit so vielen Menschen auch über die Grenzen Deutschlands hinaus ist großartig.

Du bist Lehrerin von Beruf. Wie bist du in die Social-Media-Welt gestolpert und hast dir expliziert Interior zum Schwerpunkt gemacht?

Manchmal ist das schon merkwürdig, dass so viele Menschen meiner kleinen Welt folgen.

Angefangen hat das völlig profan; ich wollte mir Inspiration für das Streichen meiner Küchenwand holen. So bin ich zunächst bei der Community „So-leb-ich“ gelandet und kurz darauf auch bei Instagram. Ich hatte vorher keinerlei Berührungen mit Social Media und war auch nie auf Facebook. Ich habe mir nie bewusst einen Schwerpunkt gewählt, sondern immer nur versucht Dinge und Momente, die mir gefallen, ästhetisch festzuhalten und mit anderen zu teilen. Meine Leidenschaft für „Wohnen“ wurde so unter anderem ein Schwerpunkt.

Warum ist Instagram so ein wichtiges, modernes Medium der Kommunikation für dich?

Über die Bildsprache verständigen sich hier viele Menschen und zeigen ihre Interessen, ihre Vorlieben und teilen schöne Momente. Trotzdem ist es auch ein großer „Zeitfresser“, den man bereit sein muss zu investieren. Hinter den schönen Bildern steckt viel Liebe und Arbeit. Spannend finde ich, dass ich mich mittlerweile in vielen Städten Europas mit tollen Menschen auf einen Kaffee treffen könnte.

Deine verträumte Bildsprache hat einen hohen Wiedererkennungswert. Worauf legst du am meisten Wert bei deinem Instagram Feed?

Ich mag reduzierte Bilder, harmonische Farbverläufe sind mir wichtig (ähnlich wie beim Wohnen), ich mag es verschiedene Bildszenen zu zeigen. So ist bei mir nicht nur Interior zu sehen, sondern auch Blumen, meine Kinder, die Natur usw. Ich habe an mich selbst und meine Bildsprache immer einen hohen Anspruch und überlege genau welches Bild in meinen Feed darf. Diesem ästhetischen Anspruch können aber sowohl spontane „Schnappschüsse“ als auch lang durchdachte Fotos entsprechen.

Was inspiriert deinen Instagram Content im Alltag?

Instagram selbst, Magazine, die Natur, meine Kinder, Farben, … ach so vieles!

Der klassische Parkettboden gibt in Danielas Zuhause den Ton an.

Du lebst mit deiner Familie in der Nähe von Kassel. Welche Ereignisse oder Orte darf man sich auf keinen Fall entgehen lassen, wenn man in der Gegend ist?

Kassel ist umgeben von sehr viel Grün und besitzt auch selbst wunderschöne Parkanlagen wie die Aue oder den Park Wilhelmshöhe. Zahlreiche Museen locken auch über die Documenta hinaus mit interessanten Angeboten. Im Sommer bietet zum Beispiel das Kulturzelt viele musikalische Highlights.

Mit einem erwachsenen Sohn und zwei Töchtern ist bei euch bestimmt immer viel los. Wie verbringt ihr einen typischen Familiensonntag?

Ich liebe es Sonntage langsam zu beginnen und meine Familie ist da ganz bei mir. Unter der Woche ist es oft schon hektisch genug und ich liebe es einen Tag zum Treiben lassen zu haben. Danach dürfen gerne ein ausgiebiges Frühstück, Spaziergänge, ein Ausflug oder Besuch von Freunden folgen. Manchmal ist es auch total schön gar nichts vor zu haben und den Tag (je nach Wetter) entspannt Zuhause zu verbringen. Mit Kindern ist aber immer was los und oft gesellen sich noch Freunde oder Nachbarskinder dazu. So mag ich das: Trubel, Lachen, manchmal Hektik… :)

Was darf bei einem Familientag nie fehlen?

Die Familie! (lacht)

Welcher Sonntagskuchen wird bei deiner Family am meisten gefeiert?

Ehrlich gesagt kann ich gar nicht so gut backen. Ich freue mich immer, wenn aus dem Teig ein Kuchen wird. Meine Tochter fängt dafür gerade an zu backen – dieser Platz ist in der Familie wohl noch nicht besetzt. Aber wir mögen alle frischen Erdbeerkuchen, Apfelkuchen und Pflaumenkuchen, die bekomme ich auch alle irgendwie hin. (lacht)



Unsere rosa Bettwäsche Luz hast du schon sehr oft abgelichtet. Warum ist sie dir so ans Herz gewachsen?

Ich mag die ausgewaschene Baumwolle und die Farbe so sehr – sie passt so großartig zu unserer aktuell dunkelblau/grünen Wand in unserem Schlafzimmer!

Warum hast du dich für unseren Juteteppich Asele entschieden?

An diesem Teppich mag ich alles: das Material, die runde Form und das Muster. Zugegeben ein glatter Wollteppich wäre zum Spielen vielleicht manchmal praktischer, aber dieser ist so schön!

Worauf achtest du am meisten bei der Einrichtung der Kinderzimmer?

Ästhetik und Funktionalität. Auch hier mag ich einen Mix aus alten und neuen Möbeln, schönen Accessoires, Bildern und gemütlichen Textilen – und vor allem den Mädchen muss es gefallen, es ist schließlich ihr Reich!

Was ist deine Regel beim Einkauf deiner Heimtextilien?

Es sollte mir länger als eine Saison gefallen. Ich achte dabei natürlich auf Farben, Qualität und das Material.

Wie würdest du deinen Interior-Style in drei Worten beschreiben?

Bunt ohne blumig zu sein, pastellig ohne mädchenhaft zu sein, skandinavisch ohne clean zu sein – ein Mix aus alt und neu, aus Design und Fundstücken…





Noch 5 kurze, knackige Fragen:

1. Frühling oder Herbst?

Frühling für den Neuanfang, das Erwachen und all die schönen Pastelltöne in der Natur. Herbst für seine Farbexplosion! Manchmal gibt es eben nicht die eine Antwort.

2. Urlaub im Schwarzwald oder an der Nordsee?

Einfach: Nordsee

3. Rosen oder Tulpen?

Nicht einfach: Ich liebe Rosen im Garten, ihren Duft und wie fotogen sie sind. Tulpen bringen ein unvergleichliches Frühlingsgefühl!

4. Ein Leben ohne Instagram oder ein Leben ohne Netflix?

Einfach: Ohne Netflix.

5. Scandi oder Bohemian?

Warum muss man sich festlegen: Do what you like!



Fotos von Daniela.

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